Für mich ist Konzertfotografie die perfekte Mischung aus meinen beiden großen Leidenschaften, Musik und Fotografie. In meinen 31 Jahren als Fotografin habe ich gelernt, die Details zu erkennen, durch die ein/e Musiker/in ihr Innerstes zeigt. Sie geben sich in meinen Fotos wieder.
Seit ich mit einer lautlosen Systemkamera fotografiere, kann ich endlich auch in leisen Passagen die intimen Momente
einfangen.
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Palma Fiacco wurde als Tochter eines Italieners und einer Schweizerin geboren und wohnt in Uster. 1982 begann sie eine Lehre als Zimmermann, welche sie drei Jahre später abschloss. Von 1986 bis
1989 arbeitete sie Teilzeit in der Buchauslieferungsvereinigung Affoltern a. Albis als Bücherpackerin.
Die restliche Zeit nutzte sie, um Posaune zu erlernen, Jazzkonzerte zu besuchen und zu fotografieren.
Von 1990 bis 1995 besuchte sie die Fotoklasse der Schule für Gestaltung in Zürich und lernte unter anderem bei André Gelpke, Ulrich Görlich und Cécile Wick die Kunst der Fotografie. Bereits
während des Studiums widmete sie sich intensiv der Konzertfotografie. Ab 1994 arbeitete sie als freie Konzert- und Porträtfotografin u. a. für: die Neue Zürcher Zeitung, das Badener Tagblatt, den
Jazzclub Moods, die Aargauer Zeitung, dem Credit Suisse Sponsoring, die Schweizer Familie und TA Media.
Seit einigen Jahren wechselte sie von den Printmedien zur Dokumentation verschiedener Schweizer Festivals und Konzertreihen, darunter die Jazzwerkstatt Bern, das Unerhört! Festival Zürich, dem
Jazzfestival Willisau, die Stanser Musiktage, dem Jazzclub Uster, allblues Winterthur, dem ffff Festival Wädenswil und dem Zurich Jazz Orchestra.
